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Gen-Soja A2704-12 und Gen-Raps

Gen-Soja A2704-12 und Gen-Raps

Seit September 2008 darf Soja des Types A2704-12 aus den USA und Kanada zur Weiterverarbeitung als Nahrungsmittel oder Tierfutter nach Europa importiert werden.

Der Sojatyp ist gentechnisch so verändert, dass er gegen das Unkrautvernichtungsmittel Glufosinat resistent ist.
Auch der Raps wurde gentechnisch dahingehend verändert, dass er gegen Glufosinat resistent ist. Anders als Soja, wird Raps in Europa angebaut. Die Pflanzen erweisen sich als sehr resistent. Auch zehn Jahre nach der Aussaat auf Versuchsfeldern, lassen sich Nachkommen dieser Pflanzen nachweisen. Da die Langzeitfolgen dieser Genveränderung nicht abzusehen sind, ist die flächendeckende Aussaat in Europa bisher nicht freigegeben. Bereits 2005 warnten Wissenschaftler aus Großbritannien davor, dass Gen-Raps die Bestände von Bienen und Schmetterlingen dezimieren könnte. Derzeit wird Gen-Raps der Firma Bayer Crop Science in die USA verkauft, wo dieser angebaut wird.


Varianten

  • Sojabohne und Raps
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