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Embryonenschutzgesetz (ESchG)

Embryonenschutzgesetz (ESchG)

Das deutsche Embryonenschutzgesetz regelt die PID nicht explizit; eine Diagnostik unter Verbrauch totipotenter Zellen ist verboten.

Gesetz zum Schutz von Embryonen (Embryonenschutzgesetz - ESchG) vom 13. Dezember 1990, Bundesgesetzblatt 1990, Teil I, 2746-2748. Online Version

Keller, Rolf / Günther, Hans-Ludwig / Kaiser, Peter (1992): Embryonenschutzgesetz. Kommentar zum Embryonenschutzgesetz. Stuttgart: Kohlhammer.

Die umstrittene Auslegung des ESchG hinsichtlich der PID an nicht-totipotenten Zellen wird am Kommentar von Laufs gegen die Einführung der PID deutlich, eine umfassende Analyse der rechtlichen Rahmenbedingungen der PID gibt etwa Schneider 2005.

Laufs, Adolf (1999): Die deutsche Rechtslage: zur Präimplantationsdiagnostik. In: Ethik in der Medizin 11 (Suppl. 1), 55-61. (online zugangsbeschränkt) Online Version

Laufs, Adolf (2000): Präimplantationsdiagnostik - Juristische Leitsätze (Abstract). In: Fortpflanzungsmedizin in Deutschland: Wissenschaftliches Symposium des Bundesministeriums für Gesundheit in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch-Institut vom 24. bis 26. Mai 2000 in Berlin. Hg.: Das Bundesministerium für Gesundheit. Baden-Baden: Nomos, 2001 (Schriftenreihe des Bundesministeriums für Gesundheit, Band 132).

Schneider, Susanne (2005): Selektion aufgrund genetischer Diagnostik? Rechtliche Aspekte der Präimplantations- und Präfertilisationsdiagnostik. In: Jahrbuch für Wissenschaft und Ethik 10, 329-342.


Varianten

  • Embryonenschutzgesetzes (ESchG)
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